Ahnenliste der Familie Lohmann

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Der Ursprung "meiner" Familie Lohmann liegt in Sachsen im Gebiet um Leisnig, Bocksdorf / Bockelwitz!

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- Liste direkte männliche Linie Lohmann -

 

Nr.: Name: Geb.-Datum: Geb.-Ort: Sterbe-Datum:
 1 Lohmann Simon 11.02.2001 Bielefeld  
2 Lohmann Mathias 16.04.1967 Bad Pyrmont 15.07.1987
3 Lohmann Rainer Alfred 11.11.1955 Detmold  
4 Lohmann Siegfried Fritz 14.01.1929 Blomberg / Lippe 10.01.2010
5 Lohmann Alfred Max 14.09.1902 Leisnig / Sachsen 27.08.1992
6 Lohmann Paul Max 19.05.1877 Leisnig / Sachsen 18.02.1961
7 Lohmann Karl Heinrich 01.03.1847 Tögeln / Sachsen 16.11.1933
8 Lohmann Johann Gottlieb 23.10.1818 Bocksdorf / Sachsen  nicht bekannt
9 Lohmann Johann Daniel 01.03.1772 Bocksdorf / Sachsen  06.08.1885
10 Lohmann Johann George  27.05.1751  Bocksdorf / Sachsen  nicht bekannt
11  Lohmann Daniel  28.06.1706  Frankenau bei Mittweida  nicht bekannt
12 Lohmann Hans ca. 1680 keine weiteren Daten  

 

 

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- Liste angeheiratete Frauen Lohmann -

Nr.: Name / Vorname: Geb.-Datum: Geb.-Ort: Sterbe-Datum:
 zu 1        
 zu 2        
 zu 3  Orthmann Marion  15.06.1968  Halle / Westf.  
 zu 4  Amelung Eva-Maria (1.Ehe)  02.07.1936  Detmold / Lippe  
 zu 4  Bulmahn Ingrid (2.Ehe)  02.06.1933  Blomberg / Lippe  
 zu 5  Holste Martha Minna Henny  27.06.1905  Blomberg / Lippe  15.06.1998
 zu 6  Brettschneider Ida Martha  18.07.1877  Leisnig / Sachsen  21.03.1963
 zu 7  Otto Therese Minna  25.06.1848  Leisnig / Sachsen  27.06.1922
 zu 8  Reimer Johanna Rosina  05.06.1819  Tögeln / Sachsen  nicht bekannt
 zu 9  Seyferts Johanna Rosina  ca. 1775  Naundorf / Grimma  14.05.1854
zu 10 Güldners Annen Sophien nicht bek. Korpitsch nicht bekannt
zu 11 Seidler Rosinen / Rosina nicht bek. Altmittweida nicht bekannt
zu 12 xxxxxx Marien   keine weiteren Daten  

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Rittergut Bocksdorf
04703 Leisnig OT Polkenberg

Historisches:

Das Rittergut Bocksdorf ging aus dem Rittergut Polkenberg hervor. Dieses wurde 1445 als Rittersitz und 1696 als Rittergut urkundlich nachgewiesen. Bis 1613 gehörte das Gut der Familie von Arras, dann folgten als Besitzer die Familien Spiegel, von Nostitz, Braun und von Poigk. Der Ort Bocksdorf wurde um 1720 von der namensgebenden Familie Bock angelegt. Das Herrenhaus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut und gegen Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Der Familie von Bock folgten als Eigentümer die Familien Springsfeld, Petzsch und Clauß. Ehemaliger Besitzer war ebenfalls der Kammerherr von Frege.

Siedlungsform und Gemarkung: Einzelgut (s. Polkenberg) u. Häuslerreihendorf Gutsblöcke

Bevölkerung: 1764 : 26 Häusler, 1834 : 218, 1871 : 290, 1890 : 265, 1910 : 270,

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Das Dorf Bockelwitz   ist sorbischen Ursprungs, erkennbar an der Tatsache, dass es noch 1403 Wachkorn ins Vorwerk Tragnitz liefern musste, eine Abgabe, die wohl alle Dörfer leisten mussten, die vor der Bildung des Burgwards Leisnig entstanden waren. Im Ort aufgegangen ist das Dorf Criscowe. 1245 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt in der Schutzurkunde von Ks. Friedrich II. für Kloster Bruch. Der Ort war Lehen der Reichsministerialen[ von Mildenstein gewesen, von denen es an das Kloster übergegangen war. Kirchlich gehörte der Ort anfangs zur Matthäi-Kirche Leisnig, ab 1286 zur Nikolai-Kirche Altleisnig. Zwischen 1286 und 1306 war wohl eine Filialkirche in Bockelwitz errichtet worden. 1306 wurde diese durch den Bischof von Meißen in ein Pfarrkirche umgewandelt, wobei die Bauern sowohl den Pfarrer von Altleisnig zu entschädigen als auch für den Unterhalt ihres eigenen Pfarrers aufzukommen hatten. Zugeordnet wurden die Dörfer Kreischau, Kroptewitz, Dobernitz, Leuterwitz, Nicollschwitz, Großpelsen und Kleinpelsen. Patronatsherr blieb der Abt von Kloster Buch.

 

(Quelle Wikipedia)

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